crete-card.com - Panoramasfotos von ganz Kreta


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  • Kreta ist ein Land im dunkelwogenden Meere,

    Fruchtbar und anmutsvoll und ringsumflossen. Es wohnen

    dort unzählige Menschen, und ihrer Städte sind neunzig: ...

    ... Ihrer Könige Stadt ist Knossos, wo Minos geherrscht hat,

    Der neunjährig mit Zeus, dem großen Gotte, geredet.

    Homers Beschreibung von Kreta (nach Johann Heinrich Voß)

  • Sie haben dir ein Grab eingerichtet, oh Heiliger und Hoher.

    Die Kreter sind immer Lügner, wilde Tiere, faule Bäuche.

    Aber du bist nicht tot, du lebst und bleibst für immer.

    Denn in dir leben und laufen und sind wir.

    Aus dem Gedicht Cretica von Epimenides

  • Daidalos aber, indes langwierigen Bannes und Kretas

    Müde geworden und heim nach dem Land der Jugend sich sehnend,

    War umschlossen vom Meer. "Mag Länder er sperren und Wogen",

    sprach er, "der himmlische Raum ist frei. Dort wollen wir ziehen.

    Sei er von allem der Herr, nicht Herr der Lüfte ist Minos."

    Ovid, Metamorphosen (VIII, 183-235)

  • Ich erhoffe nichts.

    Ich fürchte nichts.

    Ich bin frei.

    Grabinschrift von Nikos Kazantzakis

  • Aus den Felsen entspringen wilde Erbsen, oder Wicken,

    die gleichzeitig Hülsen und Blüten in Ähren tragen,

    Horste von anscheinend kretischen Zwerg-Iris, blau mit orange,

    und zur Abwechslung auch einmal rosa

    gerandet mit dunkel rötlichgrün.

    Sir Arthur Evans, "The Palace of Minos", Band 2

  • Dort vereinte sich Zeus mit Europa in Gortyn, und sie gebar

    drei Söhne, Minos, Rhadamanthys und Sarpedon.

    Nach dessen Tod regierte ihr Sohn, Minos, in Kreta nach den

    Gesetzen, die ihm sein Vater Zeus alle neun Jahre gab.

    Anna Michailidou: Knossos - Ein Führer durch den Palast des Minos

  • Alle Probleme, die ich in meiner Einsamkeit, an den Stuhl gefesselt,

    Knoten für Knoten zu lösen suchte, hatte dieser Mann in den Bergen,

    in freier Luft, schon längst mit seinem Säbel gelöst.

    aus "Lebensart des Alexis Sorbas" von Nikos Kazantzakis

  • Ich erinnere mich genau, daß ich die Insel riechen,

    noch bevor ich sie vom Schiff aus sehen konnte

    - wegen ihrer merkwürdigen Zitrusnote.

    Dann entdeckte ich, daß am Horizont Nebel über dem Meer lag, und

    gleich darauf wurden die hellen Gipfel des weißen Gebirges sichtbar.

    Mikis Theodorakis über Kreta

  • Ikaros aber hörte nicht auf die Beschwörungen seines Vaters,

    nicht zu hoch zu fliegen. Die Sonne ließ das Wachs, das seine Flügel

    zusammenhielt, schmelzen. Der Jüngling stürzte hinab und ertrank

    in dem Meer, das heute seinen Namen trägt. ...

    Anna Michailidou: Knossos - Ein Führer durch den Palast des Minos

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